Optimale Raumakustik


Akustik verbessern im Büro und Sitzungszimmer

Raumakustik im Büro verbessern

Raumakustik verbessern in Schulen und KITA's

Schallschutz in KITAS

Akustik optimieren in Restaurants und Kantinen

Raumakustik verbessern in Restaurants

Akustik verbessern im privaten Wohnraum

Wohnakustik

Beratung unter Tel: 044 680 44 11 oder email:  kontakt@akustikform.ch

Individuelle Raumakustik

Jeder Raum besitzt eine ganz individuelle Wirkung. Die Einrichtung, das Licht und das Klangerlebnis bestimmen den Eindruck wesentlich mit. Das schönste Zimmer wirkt unsympathisch, wenn störender Lärm dominiert. Dagegen erhält sogar ein nüchtern eingerichteter Raum Atmosphäre, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Was passend erscheint, orientiert sich an der geplanten Nutzung des Raums und der Lage im Gebäude.

Nie gleich und immer anders

Unterschiedlichen Faktoren beeinflussen die akustischen Rahmenbedingungen und entscheiden darüber, wie Personen die Akustik bewerten. Neben der Funktion, wie zu Beispiel als Büro oder als Wohnraum, bestimmt auch die Lage im Gebäude und die nachbarschaftliche Umgebung die Anforderungen an Lärmschutz und Raumakustik. Wer die Chance hat, von Grund auf zu planen, setzt genau dort an: Wo soll was stattfinden?

In der Raumplanung großzügiger Immobilien sind Konflikte vorprogrammiert, wenn zum Beispiel die Kantine an einen Ruheraum grenzt. Vermutlich ergeben sich auch Nachteile aus der Nachbarschaft von Empfang und Arbeitsplätzen mit Stillarbeit. Ein Call Center erfordert ebenfalls ein spezielles akustisches Umfeld, damit der Kundenservice den Anrufer hören und verstehen kann. Vielleicht bietet das Unternehmen eine KITA an. Dann ist es ratsam, diesen nicht unter den Fenstern der Direktionsbüros zu platzieren.

Alle Probleme kann die Raumakustik nicht lösen. Doch für die meisten Anforderungen hat der Fachmann erprobte und gestalterisch ansprechende Lösungen im Programm, wenn eine zielgerichtete Raumbelegung an dem Mangel an Fläche scheitert und neue Lösungen gefragt sind. Doch auch sonst heben wir gern die Qualität der Akustik mit geeigneten Mitteln, weil in der Raumakustik ein „besser“ fast immer möglich ist.

Welcher Schall stört?

Um sich der optimalen Akustik eines Raumes zu nähern, ist zuerst der Schall an sich zu betrachten. Eine kreischende Säge erzeugt Schall, genau wie der Chor in der Oper. Selbst diejenigen, die keine Freunde der klassischen Musik sind, werden die Sänger der Säge vorziehen. Geräusche, und ob wir sie als Lärm empfinden, sind also sehr vom Kontext abhängig, in dem sie wahrnehmbar sind. So ist nicht auszuschließen, dass dem Hersteller von hoch technisierten Motorsägen deren Klang erscheint wie Musik. Ähnlich verhält es sich mit Kindern: Die eigenen stören nicht, doch einen Kindergarten in direkter Nachbarschaft wünschen sich nur wenige. Damit trotzdem alle ungestört zusammenleben, optimiert die Raumakustik Ihre Räume für Gewerbe und privat.

Körperschall und Luftschall erfordern unterschiedliche Konzepte

Körperschall entsteht bei Vibrationen und überall dort, wo feste Bauteile einander berühren. Ein bekanntes Phänomen ist der Trittschall, der bis in die unteren Etagen reicht, oder der Lärm in Werkshallen, in denen schwere Maschinen arbeiten. Maßnahmen zum Schallschutz greifen bei dieser Problematik am nachhaltigsten, wenn sie in der Bauphase umgesetzt werden. Dämmung gelangt dann in den Boden, in die Decke oder die Wände und nimmt dort Schallwellen auf. Eine schwimmende Verarbeitung gewährleistet, dass eine Übertragung auf andere Bauteile bestmöglich verhindert wird.

Bei Problemen mit Luftschall, wie lautem Rufen oder allgemein hohem Umgebungslärm, wirken Absorber und andere schalldämpfende Maßnahmen, die noch nachträglich anzubringen sind. Das Ziel ist es, auftretende Schallwellen aufzunehmen oder zu streuen. Ein diffus zurückgegebener Ton verliert sich im Raum, statt an der gegenüberliegenden Wand erneut zu reflektieren. Auf diese Weise verkürzt der Fachmann die Nachhallzeit, was die Hörsamkeit von Räumen verbessert.

Beratung unter Tel: 044 680 44 11 oder email:  kontakt@akustikform.ch

Diskretion und hohe Töne

Für die Übertragung von Sprache im Raum sind bestimmte Frequenzen fördernd, andere störend. Es ist auch zu unterscheiden, wer spricht. Ein Vortrag soll bis in die letzte Reihe leicht verständlich sein. Bei schlechter Akustik ermüden die Zuhörer schnell und der Sprecher ebenso, weil er mehr Kraft in die Stimme legen muss. In einer Kita sind ebenfalls menschliche Stimmen die Schallquellen, nur in sehr hoher Tonlage. Allgemein ist es unerwünscht, dass die Emissionen einer Kindertagesstätte weit tragen. Darum wird der Raumakustiker hier zu einer wirksameren Schalldämpfung raten als im Büro.

Arztpraxen oder andere Einrichtungen benötigen ebenfalls hervorragenden Schallschutz. Niemand will, dass Personen im Wartesaal an der Konsultation akustisch teilnehmen. Häufig sind es Türen, die Laute hindurchdringen lassen. Auch Fenster können sich als schalldurchlässig erweisen. In besonders sensiblen Bereichen und wo Diskretion erforderlich ist, sollten Sie sicher sein, dass Türen und Fenster dicht schließen. Der Raumakustiker kennt Lösungen für den nachträglichen Einbau, die sich dem Raumkonzept anpassen, ohne zu dominieren.

Ein Fachmann spart Zeit und Geld auf dem Weg zur perfekten Raumakustik

So vielfältig die Anforderungen, so abwechslungsreich die Lösungen. Je nach Raumnutzung oder -konzept findet Ihr Experte für Raumakustik gemeinsam mit Ihnen die besten Materialien und Schallschutz-Elemente, die Ihren Bedürfnissen genügen. Informieren Sie sich noch während der Bauplanung über Best-Practice-Konzepte oder holen Sie sich fachlichen Rat bei nachträglichen Maßnahmen für die optimale Akustik in jedem Raum.