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Akustik Wandabsorber


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Wandabsorber: für jeden Raum die beste Lösung

Große offene Räume sind in akustischer Hinsicht eine Herausforderung. Wenn dann noch viele schallharte Oberflächen wie Fenster den Raum begrenzen und die Möblierung zurückhaltend ist, reichen allgemeine Schallschutzmaßnahmen kaum mehr aus. Schalldämpfende Elemente an Decken und Böden, Akustikvorhänge vor den Fenstern oder frei im Raum aufstellbare Absorber optimieren den Schallschutz selbst unter ungünstigen Bedingungen. Wandabsorber benötigen wenig Raum oder sind auf Wunsch auch flächenbündig anzubringen. In der Gestaltung erlauben sie größtmöglichen Spielraum: von dezent bis zum Designelement.

Weg des Schalls in Räumen

Anders als im freien Feld werfen Decken, Böden und Wände in Gebäuden den einmal ausgesendeten Schall zurück. Im ungünstigen Fall sogar mehrfach. Dem menschlichen Ohr wird es schwer, einzelne Töne zu unterscheiden, je länger oder je intensiver der Halleffekt anhält. In der Akustik wird dafür die Nachhallzeit ermittelt, die in Zahlen ausdrückt, welche Qualität die Raumakustik des jeweiligen Raumes besitzt. Je nach Nutzung gelten andere Werte als optimal. Dort, wo das Sprechen vorherrscht, sind die Nachhallzeiten eher kurz, verglichen mit den akustischen Anforderungen an eine Konzerthalle. Da sich Schall gleichmäßig ausbreitet, ist voraussagbar, wo er auftritt. Dort angebrachte Wandabsorber nehmen die Schallwellen auf, ohne sie zurückzugeben. Je nach Material ist diese Wirkung sogar auf ausgesuchte Frequenzbereiche abgestimmt.

Menschliche Stimme und Schallabsorption

Nachhall zu minimieren ist nur ein Anliegen der Raumakustik. Um Gespräche von Angesicht zu Angesicht oder auch über größere Distanzen in brillanter Qualität zu übertragen, gelten tiefe Töne als störend. Mittlere und höhere Frequenzen verbessern hingegen die Sprachverständlichkeit in Räumen. Je nach geplanter Nutzung bestimmt der Fachmann die sogenannte Hörsamkeit, die zu erreichen ist. Als gestalterisches Element zielen Wandabsorber auf diesen Wert ab und kennzeichnen gleichzeitig eigene Bereiche wie die Gesprächsecke im Großraumbüro, ohne neue Wände zu errichten. Am Empfang in großzügigen Eingangshallen lenken sie die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich und bieten Orientierung. Vor dem Wandabsorber ist auch die Akustik optimal, weil störender Schall aufgefangen und absorbiert wird.

Wandabsorber von klassisch bis modern

In alten Schlössern hängen wertvolle Gobelins, in der modernen Raumakustik sind Wandabsorber im Einsatz, um das Klangerlebnis zu verbessern. Damals wie heute sind diese Elemente zweckvoll und dekorativ zugleich. Da der Wandabsorber ganz unterschiedlich gestaltet sein kann, ist auch das Design frei bestimmbar. Attraktive Platten aus modernen Materialien bewirken vergleichbare Verbesserungen wie das Naturmaterial Holz, sind allerdings besser formbar. Akustikkerne aus Kunststoffen lassen sich frei zuschneiden, was Künstler und Designer zu einer ungeahnten Vielfalt anregt. Ob mit Druck oder bezogen mit technischen Tuchen treten Wandabsorber in ganz unterschiedlicher Formgebung auf.

Wandabsorber als Absorberbild

Für die punktuelle Absorption eignen sich Akustikbilder, die sogar mit Wunschmotiv verfügbar sind. Das macht sie für den privaten Bereich ebenso interessant wie für die gewerbliche Nutzung zum Beispiel im Büro. Das dekorative Bild fängt störende Frequenzen auf und verkürzt unangenehmen Nachhall. Der Akustikkern selbst trägt den Druck. An der Wand nimmt das Bild etwas Raum ein, allerdings kaum mehr als manch herkömmliche Wanddekoration oder Rahmen. Dafür ist das Akustikbild flammhemmend ausgestattet und entspricht sämtlichen Sicherheitsbestimmungen. Die Auswahl an beliebten Motiven ist groß und es lassen sich genauso eigene Sujets wie das Firmenlogo wirkungsvoll auf die Wand bringen.

Wandabsorber mit Kern und Bezugstoff

Bezogene Akustikkerne nutzen bei der Oberflächengestaltung die Vielfalt von technischen Tuchen. An deren Entwicklung arbeiten Unternehmen aus aller Welt schon seit Jahrhunderten. Kunststoffe und moderne Fertigungsmethoden bereichern diese Palette nun um ein neues Element. Die enorme Vielfalt erlaubt die Anpassung an eine vorhandene Raumausstattung oder die Neugestaltung Ihrer Räumlichkeiten. Sie stimmen die Raumakustik auf die jeweilige Nutzung ab und wählen aus einer großen breiten Skala an Produkten. Als Fachmann für Akustik setzen wir Ihre Anforderungen in einen konkreten Plan um und beraten Sie gern bei der Gestaltung.

Was geschieht mit dem absorbierten Schall?

Während sich Reflexionen theoretisch unendlich fortsetzen können, wandeln Absorber die Energie des Schalls in eine andere Energieform um. Wärme bildet dabei den größten Anteil. Auch dieser Effekt beeinflusst die Gestaltung von Absorberelementen in jedem Raum individuell. Eventuell sind weitere technische Erfordernisse zu berücksichtigen wie elektrischer Strom für Leuchten und Lampen oder Anschlussmöglichkeiten für PC, Internet und Telefon. Dann ist der Wandabsorber auch daran anzupassen. Solche Einbauten entstehen am besten in enger Zusammenarbeit der verschiedenen Gewerke auf der Basis eines gemeinsamen Plans. Sie sind aber auch nachträglich durchführbar.

Dimensionen des Schallschutzes mit Wandabsorber

Die Schallabsorption ist eine primäre Leistung bei der Verbesserung der Raumakustik und der Anpassung an individuelle Nutzungskonzepte. Wandabsorber sind dank variabler Ausführung bei zahlreichen Problemstellungen ein Teil der Lösung. Ihr Raumakustiker berät Sie schon ab der Planung von Gebäuden und zu jedem späteren Zeitpunkt der Bauphase. In der Innenausstattung gilt er als einer der ersten Ansprechpartner, wenn es um beste Akustik für Gewerbe und privat genutzte Immobilien mit Optimierungspotenzial geht. Verbesserte akustische Bedingungen für Arbeitnehmer und Besucher sowie weniger Störlärm lohnen den Einsatz.


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