Akustikproblem


Beratung unter Tel: 044 680 44 11 oder email:  kontakt@akustikform.ch

Akustikproblem

Akustikproblem
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Akustikproblem

Sie sind die Kathedralen der Geschäftswelt: Imposante Gebäude aus Glas und Stahl dominieren die Zentren der Städte. Große Fenster tauchen Büros in helles Licht, die Inneneinrichtung ist zurückhaltend, fast spartanisch. Gerade Linien und übersichtliche Raumkonzepte fördern die Zusammenarbeit von Mitarbeitern. Besprechungen finden in dafür vorgesehenen Räumen statt und im Großraumbüro gelingt der Informationsaustausch auf kurzem Wege. Ob die Kollegin gerade am Platz ist, zeigt sich auf einen Blick.

Es wird laut im Büro

Was architektonisch so ansprechend wirkt, führt im Inneren zu einem  Akustikproblem. Schallharte Oberflächen werfen den Schall zurück, bis es schwer wird, das eigene Wort zu verstehen. Ursache dafür sind vielleicht beachtliche Fensterfronten, die tagsüber zwar den Schreibtisch gut ausleuchten aber keinerlei schallschluckende Eigenschaften besitzen. Sichtbeton als Stil bildendes Element in Innenräumen verhält sich ähnlich wie Glas. In langen Fluren baut sich reflektierender Schall auf und erzeugt einen wahrnehmbaren Halleffekt. Anstrengend wird es, wenn verschiedene Personen gleichzeitig sprechen. Das geschieht zum Beispiel dann, wenn an jedem Tisch ein Telefon klingelt oder einzelne Gruppen versuchen, sich auszutauschen.

Der Lombard-Effekt in der Akustik

Der französische Wissenschaftler und HNO-Arzt Étienne Lombard konnte beobachten, dass sich die Stimmen von Sprechenden der Lautstärke der Umgebung anpassen. Mit steigendem Lärmpegel investiert der Redner mehr Kraft, um gehört zu werden. Er spricht lauter. Das führt zu frühzeitiger Ermüdung. Gleichzeitig steigt die Tonhöhe an. Hohe und mittlere Frequenzen sind zwar wichtig für die Verständlichkeit von Sprache, doch das Verhältnis soll ausgewogen sein. Sonst klingen Stimmen zu dumpf oder werden als unangenehm schrill beschrieben. Wie der Sprecher ist auch sein Gegenüber vom anstrengenden Hören in lauter Umgebung schnell ermüdet. Diese Arbeitsbedingungen stören im Büro und führen zu Nachteilen für die Schlagkraft der Belegschaft. Genau das ist aber Alltag in vielen Büros, die noch nicht den richtigen Schallschutz einsetzen!

Akustikproblem

Dem Laien fällt es oft schwer, Störgeräusche exakt zu beschreiben, und er bezeichnet die Beeinträchtigung einfach als Lärm. Sogar der Fachmann bevorzugt einen eigenen Höreindruck, bevor er Optimierungen vorschlägt. So verschieden können Verursacher und Verstärker sein. Dabei bezieht der Raumakustiker gleichzeitig die geplante Nutzung ein. In der frühen Bauphase von Gebäuden oder bei einer Sanierung empfehlen sich bauseitige Maßnahmen. Die Durchführung ist auch dann noch effektiv, wenn Unternehmen neue Räume beziehen und zunächst die Büros akustisch optimieren. Der Raumakustiker weiß, welches Akustikproblem zu erwarten ist, je nachdem, was in einem Raum stattfindet. Zusätzlich berücksichtigt er Anforderungen an die Funktionalitäten von Räumen wie zum Beispiel Strom und Klima.

Decken nutzen für den Lärmschutz

Akustikmaßnahmen unter der Decke sind in dieser frühen Phase problemlos durchzuführen. Die Montage verknüpft den Verlauf von Leitungen und weitere technische Erfordernisse mit der Raumakustik. Schallschutz und Lichttechnik gehen zum Beispiel eine Symbiose ein. Der Schreibtisch ist mit ansprechendem Licht beleuchtet und die Raumakustik profitiert. Mit einem Lichtsegel erhellen Sie Meeting-Räume und optimieren den Klang auf kleiner Fläche. Im Bereich der Decke sind auch bei nachträglichen Optimierungen die Chancen noch sehr gut. Die Antworten auf ein Akustikproblem zeigen sich als geschmackvoll im Design und wirksam in der Leistung. Sie berücksichtigen ein vorhandene Raumkonzept oder geben Anregungen für Neues.

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Trennwandsysteme für individuelle Raumaufteilung

Anstelle schwerer Wände errichtet der Raumakustiker Trennwände, die sich Veränderungen unterwerfen. Raum-in-Raum-Lösungen ziehen sogar an einen anderen Ort um. Wer den speziellen Charakter moderner Bürogebäude ins Raumkonzept einbezieht, setzt auf Glas. Sichtbarrieren und Türen sorgen für Rückzugsorte. Klassische Werkstoffe wie Holz bilden attraktive Kontraste zum zeitgemäßen Design. So kreieren Sie Räume für die Telefonkonferenz mit 10 Teilnehmern in Übersee oder einen Arbeitsplatz für konzentriertes Denken. Flexible Stellwände setzen Sie punktuell am Schreibtisch ein. Moderne Arbeitsmethoden, wie die Segmentierung der Geschäftstätigkeit in Kleingruppen aus Projekten und Teams, erfordern anpassungsfähige Mitarbeiter und ebenso wandlungsfähige Räume. Raumakustik macht mehr aus Ihren Büros.

Punktuell und zielgerichtet optimieren

Schon kleine Maßnahmen verbessern die Akustik von Räumen. Akustikbilder absorbieren Schall und wirken doch wie Dekoration. Sie wählen aus Motiven in großer Auswahl oder greifen zum individuellen Druck. Der Einsatz von Wandabsorbern verbessert die Raumakustik und verstärkt bereits vorhandene Maßnahmen. Als Wandpaneele setzen Schallabsorber optisch Akzente und reduzieren Störschall. Für ungestörte Telefonate kommen für Großraumbüros Telefonzellen infrage, die nahezu autark nutzbar sind mit LAN, Strom und Belüftung. Mehr Platz für persönliche Gespräche bieten Sie mit einer Raum-in-Raum-Lösung an. Dabei kann es sich um ein dauerhaftes Angebot handeln oder die Elemente sind frei verschiebbar.

Akustikproblem beheben

Je mehr Personen und Geräte in einem Büro arbeiten, desto höher steigt der Lärmpegel. Viele Arbeitnehmer beklagen Lärm als störenden Faktor in ihrer Arbeit. Das führt zu Erkrankungen. Die Verbesserung der Raumakustik im Büro ist in vielen Fällen problemlos durchführbar. Besonders, wenn Flächen einer veränderten Raumnutzung anzupassen sind, ist der Raumakustiker ein wertvoller Ratgeber. Schaffen Sie eine bessere Raumatmosphäre in Ihren Büros und Räumen mit dem Rat vom Fachmann und beheben so Ihr Akustikproblem.

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