Schallschutz in Schulen

Warum eine gute Sprachverständlichkeit wichtig ist

Akustikbild Schule
aPerf®-25 Akustiksegel mit abgerundeten Kanten
 WeavePerf®-uno Akustikvorhang
aPerf®-25 als Segel / Wandpaneele
Schallschutz Schule
Akustik Kita

Mit verbesserter Akustik die Sprachverständlichkeit fördern

Noch immer gibt es zu viele Schulgebäude mit schlechter Akustik in der Schweiz. Sie verstärken die ohnehin prekäre Unruhe-Situation im Unterrichtsalltag, über die 80% der Lehrer klagen. Wer in bessere Bildung investieren will, sollte deshalb beim Nächstliegenden ansetzen. Schüler brauchen gute Akustik, um gut zu lernen. Und Akustikform liefert die intelligente Lösung: Akustikdecken und Wandabsorber, auf wissenschaftlicher Basis entwickelt, perfekt auf jeden Raumtyp abgestimmt und deshalb zum unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis.

Minimierung von störenden Geräuschen

Die Minimierung von störenden Geräuschen und eine bessere Akustik in Kindergärten, Schulen und Hörsälen fördert die Sprachverständlichkeit, steigert die Lernerfolge und beeinflusst positiv das Wohlbefinden von Lernenden und Lehrenden. Den Einfluss der Raumakustik auf die Lernerfolge in Bildungsstätten haben verschiedene Studien zur Schulakustik eindrucksvoll belegt. Auf den Punkt gebracht: Wer kaum etwas hören kann, versteht auch nichts. Eine akustische Sanierung kann hier schnell Abhilfe schaffen. Ferner sind durch die variantenreichen Arbeitsformen der modernen Unterrichtsgestaltung – vom Frontalunterricht bis zur Projekt- und Gruppenarbeit – die Ansprüche an die raumakustische Gestaltung von Klassenzimmern und anderen Lern- und Unterrichtsräumen immens gestiegen.

Optimale Raumakustik von der KITA bis zur Universität

Eine optimale Raumakustik macht Schule und fördert Lernerfolge. Schullärm oder eine hohe Lärmentwicklung in Kindertagesstätten hat nur höchst selten mit der Kompetenz von Lehrern, Dozenten und Erziehern zu tun. Vielmehr leiden Lehrkräfte und Erzieher ebenso wie die Schüler, Studenten und Kinder unter der häufig schlechten Akustik innerhalb von Bildungsstätten. In vielen Schulen beeinträchtigen hallige Klassenzimmer negativ die Akustik im Unterricht und erhöhen den Lärmpegel. Bei der Klassenzimmerakustik und allgemein in Räumen mit schlechter Raumakustik kommt meist der sogenannte „Lombard-Effekt“ ins Spiel. Ein typisches Phänomen für die Akustik in Bildungsstätten: Menschen sprechen bei Hintergrundlärm automatisch lauter und in einer höheren Tonlage. Dies führt wiederum zu einer Erhöhung des Schallpegels und zu einem stetigen Aufschaukeln der gesamten Geräuschkulisse. Genau dieser Effekt kann durch eine ausgewogene Raumakustik in Schulen und anderen Bildungsstätten vermieden werden. Auf ähnlichem Wege lässt sich durch eine akustische Sanierung die Akustik im Hörsaal oder die Akustik in Kindergärten und Kindertagesstätten nachhaltig verbessern. Die Verbesserung der Raumakustik in Schulen und Kindertagesstätten ist oftmals eine komplizierte Aufgabe. Raumakustische Maßnahmen müssen meist mit einer angespannten Haushaltslage, mit begrenzten Montagezeiten und mit ästhetischen Kriterien in Einklang gebracht werden.

Nachträgliche akustische Sanierung in Schulen

Eine Optimierung der Raumakustik in Unterrichtsräumen und Kindertagesstätten ist auch nachträglich in Form einer akustischen Sanierung jederzeit möglich. Zuerst analysieren wir dazu die raumakustische Situation, indem wir die Raum- und Materialbeschaffenheiten untersuchen und Nachhallzeiten, Schallreflexionen und den Schallpegel des Unterrichtsraums präzise ermitteln. Im Anschluss erarbeiten wir streng nach der Raumakustiknorm DIN 18041 ein auf die Architektur abgestimmtes Konzept, das gezielt zur Verringerung der Nachhallzeit und zur Senkung des gesamten Lärmpegels beiträgt. So steigern wir von Akustikform die Hörbarkeit des gesprochenen Wortes bei gleichzeitiger Unterdrückung störender Nebengeräusche – und im Ergebnis macht durch eine akustische Sanierung auch das Lernen wieder richtig Spaß.


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Richtlinien für Akustik in Schulen
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